Häufige Fehler und Analyse von SMD-Magnetsummern
3. Februar 2023|
Aufrufe: 258Magnetische Chip-Summer sind als Warnsignale weit verbreitete Bauteile in der industriellen Steuerungstechnik, Raumüberwachung, Zutrittskontrolle, Computertechnik und anderen elektronischen Produkten. Häufig werden sie jedoch willkürlich ausgelegt, was dazu führt, dass die Chip-Summer gar nicht, nur leise oder gar nicht funktionieren.

SMD-MagnetsummerIm Verlauf von schlechten Situationen kommt es üblicherweise zu Folgendem.
(1)SMD-MagnetsummerWenn es nicht installiert ist, gibt es keinen Ton von sich, was auf die Qualität des Summers selbst hindeutet.
(2)SMD-MagnetsummerWenn beim Löten kein Ton zu hören ist, kann dies daran liegen, dass die Leistung des Lötkolbens zu hoch (empfohlen: 20–30 W) oder die Lötzeit zu lang ist (empfohlen: 3 Sekunden pro Lötstelle). Dadurch kann es passieren, dass der Summer und die Spule an der Lötstelle durch die Hitze nicht richtig verlötet werden.
(3) Wenn nach dem Löten des SMD-Magnetsummers nur ein leiser Ton, kein Ton oder eine Sandtonänderung zu hören ist, kann dies daran liegen, dass der Anlaufstrom des Summers zu klein oder zu groß ist (normaler Betriebsstrom des Summers 20-30 mA), wodurch der Summer nicht normal piepen kann.
(4) Bei SMD-Magnetsummern kann es nach einiger Zeit zu einer Veränderung des Tons oder zum vollständigen Ausfall des Signals kommen. Dies kann daran liegen, dass die Dauer des Dauertons zu lang ist (die Dauer des Dauertons sollte 8–10 Stunden nicht überschreiten, da es sonst zu Tonveränderungen oder Beschädigungen kommen kann) oder dass der Summer durch Umwelteinflüsse beeinträchtigt wird.
(5) Bei SMD-Magnetsummern, die in die Leiterplatte eingelötet sind, kann es zu Tonänderungen oder fehlendem Ton kommen. Nach dem Test mit einem Gleichspannungsregler ist dies jedoch unproblematisch. In diesem Fall könnte es sich um eine Störung des Summers handeln.






